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hinten v.l.: HFM Marko Mannteuffel, HLM Ronny Schirrmann (stlv. Ortswehrleiter), FMA Alexander Rudolph, LM Uwe Bartsch, BM Mike Jagemann, HLM Danilo Lange, FM Johannes Heinichen, HFM Uwe Gröschel, HFM Gerald Heinichen, LM Carsten Lange, HLM Andreas Fischer, HLM Klaus Eichner, HFM Danilo Mank, OBM Thomas Grießbach, FFr Coline Gröschel, LM Jürgen Wießner
vorn v.l.: BM Wilfried Lange (Ortswehrleiter), HLM Edelbert Jagemann, LM Jens Rudolph, HLM'in Nadja Grießbach, FFr Natalie Grießbach
(fehlt: FM Bernd Eichner)
Bild groß
Abkürzungen Dienstgrade:
FMA = Feuerwehrmann-Anwärter
FM = Feuerwehrmann (FFr = Feuerwehrfrau)
OFM = Oberfeuerwehrmann
HFM = Hauptfeuerwehrmann
LM = Löschmeister
HLM = Hauptlöschmeister
BM = Brandmeister
OBM = Oberbrandmeister
Beförderungsgrundlagen
Wir sind eine junge, dynamische Gruppe von 22 aktiven
Kameraden. Dabei stehen 19 starken Männern 3 noch
stärkere Frauen zur Seite .
Brandschutz steht bei uns an erster Stelle.
Wir gehören als Ortsfeuerwehr Werben zur Freiwilligen Feuerwehr Pegau.
Dieses Gebiet umfasst insgesamt 14 Dörfer und die Stadt Pegau selbst.

Wir haben einen hohen Ausbildungsstand, besuchen
regelmäßig Lehrgänge und halten regelmäßige
Dienste ab.
Auch wenn unsere Statistiken nicht viele Einsätze
vorzeigen (was aus Sicht des Brandschutzes sehr gut ist!),
so sind wir doch immer und überall präsent.
Wir sind überaus sozial engagiert (wir tragen
Pfingstmaien aus, spielen Weihnachtsmänner, legen das
Osterfeuer an, helfen dem Nachbarn beim Bau, sammeln
Schrott, und und und...).
Ehemaliges Organigramm der Wehrleitungen der Gemeindefeuerwehr Kitzen
und der FF Werben

Der Ausbildungsstand der Kameraden stellt sich wie folgt dar:
14 x Truppführer
davon 6 x Gruppenführer
davon 4 x Zugführer
20 x Sprechfunker
9 x Atemschutzgeräteträger
5 x Technische Hilfeleistung
5 x Kettensägenführer
12 x Maschinist Löschfahrzeug
1 x Gerätewart
1 x Atemschutzgerätewart
1 x Ausbilder
Weiterhin nehmen alle Kameraden re gelmäßig aller zwei Jahre an einer Fortbildung in Erster Hilfe teil.
Die Atemschutzgeräteträger besuchen einmal jährlich eine Übungsbahn und nehmen an weiteren Übungen unter schwerem Atemschutz teil. Diese werden außerdem aller drei Jahren einer arbeitsärtzlichen Untersuchung unterzogen.
Des Weiteren werden regelmäßig Schulungen zu Sonder- und Wegerechten, sowie andere Seminare wahrgenommen.
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